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Vorabend – Abflug aus Deutschland |
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Abend Abflug aus Deutschland von
Frankfurt/Main nach Johannesburg |
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1.Tag – Ankunft in Johannesburg, Weiterflug
nach Durban und Fahrt in die südlichen
Drakensberge |
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Am frühen Morgen landen Sie in Johannesburg,
wo Sie nach der Zollabfertigung umsteigen
und nach Durban weiterfliegen. |
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In Durban begrüßt Sie nach Ankunft am
Vormittag Ihr Reiseleiter. |
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Vom Flughafen aus geht die Fahrt nun durch
die Provinz Kwa-Zulu-Natal südlich entlang
der Hibiscus-Küste bevor wir ins
Landesinnere abbiegen und eine
landschaftlich abwechslungsreiche Strecke
hinauf in die Ausläufer der südlichen
Drakensberge fahren. |
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Die südlichen Drakensberge wurden im Jahre
2000 zum Weltkulturerbe erklärt, wir haben
in den nächsten Tagen ausreichend
Gelegenheit, die einmalige Natur und die
Landschaften zu entdecken. |
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Bei der Ortschaft Underberg erwartet uns ein
gemütliches 4-Sterne Gästehaus, wo wir uns
umgeben von malerischer Landschaft vom Flug
aus Deutschland erholen können. |
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(F – 230 km) |
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2.Tag – Den Buschmännern auf der Spur |
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Nach dem Frühstück machen wir uns auf den
Weg die Umgebung des Ortes zu erkunden. Wir
wandern zu Fuß auf den Spuren der
Geschichte, sehen unter fachkundiger Führung
Felsmalereien der Buschleute und erfahren
viel Wissenswertes über die Ureinwohner
Südafrikas. |
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Zurück in unserem Gästehaus haben wir den
restlichen Nachmittag zur Erholung. Genießen
Sie den Pool mit dem herrlichen Panorama
oder machen Sie eine Wanderung oder einen
Spaziergang in die Umgebung. |
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(F – 60 km) |
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3.Tag – Über den Wolken – der Sani Pass |
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Am Morgen werden wir mit Geländewagen an
unserem Gästehaus abgeholt. Wir fahren
hinauf auf den berühmten Sani Pass, der die
Grenze zu Lesotho bildet und mit 2.873 m den
höchstgelegenen Grenzübergang der Welt
bietet (den Reisepaß nicht vergessen!). |
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Diese Passstrecke ist nicht nur die einzige
Verbindung zwischen der südafrikanischen
Provinz Kwa-Zulu-Natal und Lesotho, sie
zählt auch zu den eindrucksvollsten Strecken
des Landes. |
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In Lesotho sehen wir die einsamen Siedlungen
der Basotho, die überwiegend Ponys nutzen um
die steilen Berghänge des Landes zu
überwinden. Eine dieser Siedlungen besuchen
wir und haben die Möglichkeit in diesem
authentischen Umfeld das selbstgemachte Brot
und Bier der Basotho zu probieren. |
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Außerdem besuchen wir die höchstgelegene Bar
des südlichen Afrikas bevor wir uns auf den
Rückweg über den Sani Pass machen. Hier
haben wir bei guter Sicht wieder einen
einmaligen Ausblick auf das Tal des
Mkhomazana Flusses. |
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Am Nachmittag erreichen wir mit dem
Geländewagen wieder unser Gästehaus in
Underberg. |
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(FA – 80 km) |
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4.Tag – Das Zulu-Land und die Wild Coast |
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Der heutige Tag führt uns an den Ausläufern
der Drakensberge entlang durch einsame
Zulu-Siedlungen in Richtung Küste. |
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Wir durchfahren eine ständig wechselnde
Landschaft und kurz hinter dem alten
Missionsort Kokstad erreichen wir die
Provinz Eastern Cape. |
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Am Nachmittag erblicken wir zum ersten Mal
den nächsten Höhepunkt unserer Reise: die
Wild Coast. |
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Die Wild Coast wird wegen der vielen Opfer,
die sie unter den christlichen Seefahrern
vergangener Jahrhunderte forderte, auch die
„Küste des Grauens“ genannt. Sie gehört
landschaftlich allerdings zu den schönsten
Küsten des südlichen Afrikas und ist noch
völlig unberührt. |
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Unser Quartier für die nächsten beiden
Nächte ist eine 4-Sterne Lodge in Port St.
Johns, malerisch zwischen den
Sandsteinklippen gelegen, in die der
Mzimvubu Fluss seine Schlucht gegraben hat. |
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(FA – 300 km) |
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5.Tag – Port St. Johns |
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Genießen Sie diesen Tag bei einer
ausgiebigen Strandwanderung am Indischen
Ozean, erkunden Sie den kleinen Ort mit
seinen dort ansässigen Künstlern oder lassen
Sie es sich einfach in der Gartenanlage
unserer Lodge gut gehen. |
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Am Nachmittag unternehmen wir eine Fahrt mit
dem Katamaran auf dem Fluss. |
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(FA – 0 km) |
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6.Tag – Auf den Spuren von Nelson Mandela |
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Wir verlassen Port St. Johns nach dem
Frühstück und fahren nach Umtata, der
Hauptstadt der Region um die Wild Coast.
Hier sind wir mitten in der Transkei, des
ersten Homelands Südafrikas und mitten im
Lebensraum der Xhosa, der zweitgrößten
Volksgruppe. |
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Aus der Nähe von Umtata stammt auch der
ehemalige Präsident Nelson Mandela, der das
Land aus der Apartheid geführt hat. |
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Wir besichtigen in Umtata das Nelson Mandela
Museum und erfahren mehr über eine der
berühmtesten Persönlichkeiten der heutigen
Welt. |
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Anschließend fahren wir wieder an die Küste
nach Coffee Bay, der nächsten Station
unserer Reise entlang der Wild Coast. |
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Coffee Bay hat seinen Namen durch ein mit
Kaffee beladenem und im Jahr 1863 hier
gesunkenem Schiff erhalten. |
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In unserem Hotel direkt am Meer gelegen gibt
es dann auch das Abendessen. |
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(FA – 210 km) |
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7.Tag – Coffee Bay |
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Nach dem Frühstück unternehmen wir am
Vormittag einen Ausflug zum
„Hole-in-the-Wall“ ins Mündungsgebiet des
Mpako Flusses. Wellen haben hier über
Jahrtausende hinweg ein mächtiges Loch in
den Fels geschlagen, bei dem das Wasser
durch einen 20 m langen Schlund brandet. Die
Xhosa nennen diesen Ort den „geräuschvollen
Platz“. |
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Der Nachmittag steht zur freien Verfügung
und lädt zu einem ausgiebigen Strandbummel
an den kilometerlangen Sandstränden ein, wo
wir auch den Sonnenuntergang genießen
können. |
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(FA – 40 km) |
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8.Tag – Durch die Transkei nach East London |
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Nach dem Frühstück fahren wir wieder
landeinwärts und folgen der einzig gut
ausgebauten Straße durch die Homelands der
Transkei. |
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Wir sehen neben einer malerischen Landschaft
viele Xhosa-Siedlungen und werden sicher
auch ab und zu deren Vieh auf der Straße
finden. Hier ist das Leben noch sehr
traditionell. |
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Mit Überqueren der Großen Kei Brücke
erreichen wir das Ende der Transkei, dort
sehen wir noch die Reste der ehemaligen
Kontrollposten, die den Verkehr zum übrigen
Südafrika während der Apartheid limitierten. |
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Wir kommen nach East London (heute Buffalo
City genannt), der viertgrößten Hafenstadt
Südafrikas. |
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Nach einer kurzen Stadtrundfahrt können wir
das Museum der Stadt besichtigen, das zu den
bedeutendsten naturwissenschaftlichen
Museen Südafrikas gehört und unter anderem
ein Ei der prähistorischen Vogelart Dodo und
ein präpariertes Exemplar des
Quastenflossers zeigt. |
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Wir übernachten in einem 4-Sterne Gästehaus
bei East London, unser letztes Quartier an
der Küste des indischen Ozeans auf dieser
Reise. |
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(FA – 340 km) |
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9.Tag – Von der Küste zur Architektur
vergangener Zeiten |
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Abseits der Hauptroute folgen wir nach dem
Frühstück der Küstenlinie südwärts und
kommen nach Port Alfred, an der Mündung des
Kowie Flusses an einem besonders schönen
Abschnitt der Sunshine Coast gelegen. Hier
haben wir Gelegenheit für einen Bummel durch
den Ort und das Mittag-essen. |
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Anschließend fahren wir nach Grahamstown,
einem historischen Städtchen mit vielen
Häusern aus der georgianischen und
viktorianischen Zeit. |
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Hier kam es 1819 zu der berühmten Schlacht,
in der tausende von Xhosa Kriegern von etwa
300 britischen Soldaten geschlagen wurden. |
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Es gibt in Grahamstown viel Geschichte zu
erleben, unter anderem den ältesten
Briefkasten (mit Sonderstempel!), die
älteste Zeitung und die älteste
anglikanische Kirche in Südafrika. |
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In diesem Städtchen beziehen wir nach einer
Stadtbesichtigung Quartier in einem 4-Sterne
Gästehaus und haben den Rest des Nachmittags
Gelegenheit, uns individuell im Ort
umzusehen. |
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(F – 270 km) |
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10.Tag – Im Nationalpark der Giganten |
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Nach dem Frühstück fahren wir ein kurzes
Stück und erreichen den Addo Elephant
Nationalpark. |
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Dieser Nationalpark ist berühmt für seine
Elefantenherden, mit etwas Glück können dort
neben Zebras, Nashörnern und verschiedensten
Antilopenarten auch Löwen beobachtet werden.
Wir unternehmen eine erste
Wildbeobachtungsfahrt mit unserem Fahrzeug. |
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Das Mittagessen können wir an einem
Wasserloch während einer Pause einnehmen,
anschließend beziehen wir unsere Chalets
innerhalb des Nationalparks. |
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Am späten Nachmittag steigen wir auf offene
Geländewagen und begeben uns mit einem
Ranger nochmals auf Pirschfahrt, um die
Giganten unter den Tieren aufzustöbern. Die
Pirschfahrt endet mit einem Sundowner
innerhalb des Nationalparks, bevor uns der
Ranger zurück zu den Chalets bringt. |
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(F – 40 km) |
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11.Tag – Fahrt nach Port Elizabeth und Flug
nach Kapstadt |
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Nach dem Frühstück fahren wir nach Port
Elizabeth, der größten Stadt in der Provinz
Eastern Cape. Nach einer kurzen
Stadtrundfahrt geht es weiter zum Flughafen. |
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Am Flughafen hilft der Reiseleiter beim
Einchecken für den Flug und verabschiedet
sich dann von Ihnen. Sie fliegen etwa eine
Stunde bis nach Kapstadt. |
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Dort erwartet Sie der Reiseleiter für den
zweiten Teil der Reise, der Sie zu Ihrem
Hotel in die Stadt bringt und Ihnen Tipps
für die Gestaltung des Nachmittags und das
Abendessen gibt. |
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Der Nachmittag und Abend steht zur freien
Verfügung. |
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(F – 140 km) |
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12.Tag – Tagesausflug an die malerische
Westküste |
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Nach dem Frühstück führt uns der Weg
parallel zur Küste nach Blouberg, an dessen
Strand wir den berühmten Blick über die
Tafelbucht zum Tafelberg und auf Kapstadt
genießen. |
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Von hier geht es weiter in das Missionsdorf
Mamre, wo wir einen kurzen Halt machen. |
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Der Weg führt uns nun in den West Coast
Nationalpark, wir sehen neben vielen
einheimischen Pflanzen und einige Tieren
auch die blaue Lagune bei Langebaan. |
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Über Saldanha mit seinem speziell für den
Export von Eisenerz gebauten Hafen geht es
weiter in das malerische Fischerdorf
Paternoster. |
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In Paternoster ist Zeit für das Mittagessen
und einen Bummel am Strand. |
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Wir fahren über Malmesbury zurück nach
Kapstadt, der Abend steht zur freien
Verfügung. |
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(F – 310 km) |
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13.Tag – Tagesausflug nach Hermanus und zur
False Bay |
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Nach dem Frühstück fahren wir durch die Cape
Flats zum spektakulären Sir Lowry´s Pass,
auf dessen Scheitelpunkt wir für einen
Fotostop halten. |
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Durch das Obstanbaugebiet bei Grabouw und
über einen weiteren Pass gelangen wir nach
Hermanus, der Stadt der Wale. |
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Hermanus ist während der Monate Juni bis
November berühmt für die hervorragenden
Möglichkeiten, Wale dicht an der Küste
beobachten zu können. Die Stadt hat einen
eigenen Wal-Ausrufer beschäftigt, der
während der Saison signalisiert, wo die
größten Tiere der Ozeane zu sehen sind. |
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Auch außerhalb der Wal-Saison ist Hermanus
einen Aufenthalt wert, das Städtchen lädt zu
einem Bummel entlang der Küste ein. |
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Am frühen Nachmittag fahren wir an der Küste
entlang über die Orte Kleinmond und Bettys
Bay zur False Bay. |
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Eine traumhafte Küstenstrecke erwartet uns,
bevor wir spät nachmittags wieder Kapstadt
erreichen. |
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Der Abend steht zur freien Verfügung. |
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(F – 280 km) |
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14.Tag – Kapstadt |
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Der Tag heute steht zur freien Verfügung in
Kapstadt. Schlendern Sie durch die V&A
Waterfront, fahren Sie auf den Tafelberg
oder genießen Sie einfach die Freizeit. Ihr
Reiseleiter gibt Ihnen gerne Tipps zur
Tagesgestaltung! |
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(F – 0 km) |
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15.Tag – Rückflug nach Deutschland |
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Heute früh erfolgt der Transfer zum
Flughafen in Kapstadt, wo der Reiseleiter
beim Einchecken und gegebenenfalls der
Mehrwertsteuer-Erstattung hilft. Dann heißt
es Abschied nehmen und Rückflug nach
Deutschland, wo Sie am frühen Abend
ankommen. |
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Eingeschlossene Leistungen: |
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15 Tage Rundreise mit erfahrenem
Fahrer/Reiseleiter in klimatisiertem
Kleinbus |
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Straßenbenutzungsgebühren für die
gesamte Rundreise |
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• |
erfahrene deutschsprachige
Reiseleitung während der Reise wie
beschrieben |
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14 Übernachtungen in Zimmern mit Bad
oder Dusche/WC und Frühstück
überwiegend in 4- Sterne
Gästehäusern / Hotels |
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6 Abendessen |
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• |
Gebühren für Kofferträger an den
Flughäfen und Unterkünften (sofern
vorhanden) |
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• |
Ausflug zu den Felsmalereien der
Buschleute |
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• |
Tagesausflug mit Geländewagen über
den Sani Pass nach Lesotho |
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• |
Bootsfahrt auf dem Mzimvubu Fluss in
Port St. Johns |
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• |
Eintritt zum Nelson Mandela Museum |
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• |
Ausflug zum „Hole-in-the-Wall“ bei
Coffee Bay |
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• |
Eintritt zum naturwissenschaftlichen
Museum in East London |
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• |
Eintritt zum Addo Elephant
Nationalpark |
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• |
Wildbeobachtungsfahrt und Sundowner
mit offenem Geländewagen im Addo
Elephant Nationalpark |
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• |
Transfer vom Addo Elephant
Nationalpark zum Flughafen in Port
Elizabeth |
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• |
Transfer vom Flughafen Kapstadt zum
Hotel |
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• |
Tagesausflug zur Westküste mit West
Coast Nationalpark |
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• |
Eintritt zum West Coast Nationalpark |
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• |
Tagesausflug nach Hermanus |
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• |
Transfer vom Hotel zum Flughafen
Kapstadt |
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Reise-Sicherungsschein |
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Nicht eingeschlossen sind: nicht
genannte Mahlzeiten und Getränke,
Trinkgelder, Reiseversicherung, die
An- und Rückreise von und nach
Europa sowie eventuelle
innerafrikanische Linienflüge. |
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Rundreisepreis pro Person im Doppelzimmer
ZAR 27.350,00
Für die Umrechnung in Ihre Heimatwährung
verwenden Sie bitte den
Währungs-Umrechner. |
| (Bitte
bei
Buchung angeben ob ein „double“
(Doppelbett) oder „twin“ (zwei getrennte
Betten) und Raucher- oder Nichtraucherzimmer
gewünscht wird. Nach Möglichkeit wird
entsprechend reserviert, kann aber nicht in
jeder Unterkunft garantiert werden) |
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Aufpreis für Unterbringung im
Einzelzimmer ZAR 3.230,00
Für die Umrechnung in Ihre Heimatwährung
verwenden Sie bitte den
Währungs-Umrechner. |
| (Bitte
bei
Buchung angeben ob ein Raucher- oder
Nichtraucherzimmer gewünscht wird. Nach
Möglichkeit wird entsprechend reserviert,
kann aber nicht in jeder Unterkunft
garantiert werden) |
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Wichtige Hinweise zur Reise (weitere
Hinweise folgen mit den
Reiseunterlagen) |
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• |
Bitte beachten Sie unsere
allgemeinen Reisebedingungen. |
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• |
Bei Reiseantritt muss der
Reisepass noch mindestens 6
Monate gültig sein und muss
mindestens 2 komplett freie Seiten
beinhalten. |
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• |
Für keines der Länder die wir
bereisen benötigen Bürger der EU
vorab ein Visum, die Visa
werden direkt bei der jeweiligen
Einreise ausgestellt. |
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• |
Es sind keine Impfungen
vorgeschrieben, diese Reise führt
ausschließlich durch Malaria-freies
Gebiet. |
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Empfohlen wird der Abschluss einer
Reise-Rücktrittskosten-Versicherung
einschließlich
Reise-Abbruch-Versicherung.
Versicherungsschutz bei
Krankheit: Privat Versicherte prüfen
bitte die weltweite Geltung ihrer
Versicherung und die Deckung des
Kranken-Rücktransportes. Gesetzlich
Versicherte sollten gegebenenfalls
eine entsprechende Versicherung für
die Dauer der Reise abschließen. |
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Das Klima zu dieser
Jahreszeit ist tagsüber in der Regel
warm, Regen ist eher selten. Die
Abende und Nächte können
insbesondere in den Bergen zum Teil
jedoch kühl werden (Pullover/Jacke
mitnehmen). |
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Im Hinblick auf die zu bereisenden
Länder macht der Veranstalter darauf
aufmerksam, dass unvorhergesehene
Vorkommnisse wie z.B. Pannen auf
den (kurzen) Schotterpisten
Änderungen im geplanten Tagesablauf
notwendig machen können. |
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